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Nachhaltig leben – Tipps für den Alltag

Carsharing-Anbieter.

Der Klimawandel schreitet voran und zeigt sich nicht nur durch Flutkatastrophen auf der ganzen Welt. Eine nachhaltige und damit notwendigerweise klimaschonende Lebensart eines jeden Einzelnen wird demnach wichtiger. Wir haben Ihnen ein paar Tipps für den Alltag zusammengestellt, wie Sie nachhaltiger leben können.

Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit?

Um sich dem Begriff Nachhaltigkeit anzunähern, lohnt ein Blick auf das „Drei-Säulen-Modell“. In diesem Modell setzt sich Nachhaltigkeit aus drei gleichwertigen Dimensionen zusammen:

  • Ökologische Nachhaltigkeit: Die ökologische Nachhaltigkeit steht für eine umweltschonende Verhaltensweise, bei der die natürlichen Ressourcen der Erde geschont werden.
  • Ökonomische Nachhaltigkeit: Bei der ökonomischen Nachhaltigkeit geht es um das nachhaltige Wirtschaften, zum Beispiel im Sinne des fairen Handels.
  • Soziale Nachhaltigkeit: Soziale Nachhaltigkeit bedeutet faire Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung sowie die freie berufliche Entfaltung von Arbeitnehmern.

Nachhaltig unterwegs

Wer CO2-sparend seinen Alltag bewältigen will, sollte sich mit umweltschonenden Alternativen zum Auto auseinandersetzen.

Insbesondere in Großstädten und deren Umgebung gibt es meistens ein gut ausgebautes Netz des öffentlichen Personennahverkehrs . In der Regel bieten die Verkehrsbetriebe eine Fahrplanauskunft im Internet an. Dabei wird Start und Ziel eingegeben und danach die bestmögliche Route ermittelt. Zudem gibt es für gewöhnlich Sparangebote für Senioren (z. B. das sogenannte 9-Uhr-Ticket), mit denen sie deutlich günstiger als zum normalen Tarif Bus und Bahn nutzen können.

Sofern das Wetter mitspielt, ist das Fahrrad eine klimafreundliche Option. Hierbei ist es mitunter sinnvoll, sich ein E-Bike anzuschaffen, denn damit können auch lange Strecken oder Steigungen ohne große Anstrengung gemeistert werden.

Wer für einen Familienausflug oder den Wocheneinkauf jedoch ungern auf das Auto verzichtet, da es für Freiheit und Flexibilität steht. In den Metropolen gibt es inzwischen zahlreiche Carsharing-Anbieter. Dabei wird das Auto von mehreren Personen bei Bedarf genutzt, man „teilt“ es sich also mit anderen, die beim selben Anbieter registriert sind. Den genauen Standort eines Autos in der Nähe lässt sich über die App des Anbieters herausfinden. Nach der Benutzung des Autos kann es überall an frei zugänglichen Orten innerhalb eines bestimmten Radius abgestellt werden. Der Vorteil: Laufende Kosten wie Versicherung und Inspektion eines eigenen Autos entfallen. Außerdem steigen inzwischen viele Anbieter auf Elektroautos um, die sich als umweltfreundlicher als Benziner erweisen.

Nachhaltigkeit beim Einkaufen

Beim Einkaufen können Sie ebenfalls durch kleine Veränderungen Großes bewirken:

  • Nehmen Sie Ihre eigene Einkaufstasche und Ihren eigenen Brotbeutel mit.
  • Probieren Sie Unverpacktläden aus, in denen Sie Produkte ohne Verpackung kaufen und Sie in Ihre eigenen Dosen und Gläser füllen.
  • Achten Sie bei Obst und Gemüse darauf, dass es nach Möglichkeit unverpackt sowie saisonal und regional ist. Dadurch kaufen Sie keine Produkte, die aus fernen Ländern kommen und aufgrund der langen Transportwege und des Verpackungsmülls eine schlechtere Klimabilanz aufweisen.
  • Kaufen Sie nur das, was Sie brauchen. Weggeworfenes Essen ist nicht nur Lebensmittelverschwendung, sondern geht auch mit verschwendeten Ressourcen wie Wasser einher, die für die Produktion benötigt wurden.
  • Versuchen Sie weniger tierische Produkte zu konsumieren, insbesondere Fleisch sorgt für einen großen CO2-Fußabdruck.

Vom Einkauf zur Zubereitung – Nachhaltigkeit in der Küche

In der Küche verwendet man häufig Alu- oder Frischhaltefolie und Butterbrotpapier als Lebensmittelverpackung, die nach einmaligem Benutzen entsorgt wird. Diese Produkte lassen sich einfach durch wiederverwendbare und kompostierbare Bienenwachstücher ersetzen, welche Lebensmittel frisch halten und zum Versiegeln von Tellern, Schüsseln und Einmachgläsern genutzt werden können.

Inzwischen gibt es auch wiederverwendbares Backpapier aus Silikon oder Glasfasergewebe. Solche Dauerbackfolien können abgewaschen oder in der Spülmaschine gereinigt werden und sind bis mehrere hundert- bis tausendmal benutzbar.

Ganz ohne Müll kommt man aber insbesondere in der Küche nicht aus, deswegen gilt hierbei: Mülltrennung. Wer Kompost anlegt, wird so nicht nur seinen Biomüll los, sondern kann den Kompost auch als Dünger für seine Pflanzen oder den eigenen Gemüseanbau verwenden.

Umweltfreundlich im Badezimmer

Auch im Badezimmer lässt sich der Ressourcenverbrauch durch kleine Tricks begrenzen.

Eine einfache, aber effektive Regel lautet: Lassen Sie das Wasser nur so lange laufen, wie Sie es benötigen. So verschwendet man nicht unnötig Wasser und spart obendrein die Energie, die für das Erhitzen benötigt wird. Auch der Einbau eines Sparduschkopfs kann den Wasserverbrauch verringern.

Um den Berg an Plastikverpackungen von Duschgels und Shampoos zu reduzieren, kann man auf feste Kosmetik zurückgreifen. Inzwischen gibt es diese nämlich nicht mehr nur noch als Seife, sondern auch als Duschgel und Shampoo. Die festen Duschprodukte haben zwei relevante Vorteile: Sie sind nicht in Plastik verpackt und halten deutlich länger als die üblichen Produkte.

Weitere Möglichkeiten, um den Müll im Badezimmer zu reduzieren, sind der Umstieg auf Zahnbürsten mit Bambusstiel und nachhaltigen Borsten sowie die Benutzung von wiederverwendbaren Wattepads. Außerdem kann man zu Naturkosmetik wechseln, denn diese Produkte sind frei von Mikroplastik.

Strom sparen für das Klima und den Geldbeutel

Beim Stromverbrauch lässt sich ebenso die Umwelt schonen, indem Stromfresser durch stromsparende Geräte ersetzt werden. Eine weitere Maßnahme kann zudem der Umstieg auf Ökostrom sein, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

Eigenheimbesitzer können eine energetische Sanierung an ihrer Immobilie in Erwägung ziehen. Dabei wird durch verschiedene Maßnahmen der Energiebedarf der Immobilie deutlich gesenkt, zum Beispiel durch effiziente Wärmedämmung, eine neue Heizung oder den Austausch von Fenstern. In unserem Beitrag „Wann und für wen ist eine energetische Sanierung sinnvoll?“ lesen Sie mehr zu diesem Thema.

Energetische Sanierung mit Immobilien-Teilverkauf

Eine energetische Sanierung schont neben der Umwelt auf lange Sicht auch Ihren Geldbeutel. Die notwendigen Maßnahmen stellen zwar einen erheblichen Kostenfaktor dar, aber erstens werden sie staatlich gefördert und zweitens amortisiert sich die Investition durch dauerhaft niedrigere Nebenkosten schon nach mehreren Jahren. Außerdem führen derartige Maßnahmen zu einer Wertsteigerung der Immobilie.

Zur Finanzierung einer solchen Sanierung kann für Eigenheimbesitzer ein Immobilien-Teilverkauf infrage kommen. Durch den Verkauf eines Anteils der eigenen Immobilie (bis zu 50 Prozent) setzt der Teilverkäufer Kapital frei und kann gleichzeitig weiter in seinem Zuhause wohnen. Deswegen wird das Nießbrauchrecht erstrangig im Grundbuch eingetragen und garantiert dem Teilverkäufer ein lebenslanges Nutzungs- und Wohnrecht für die gesamte Immobilie. Zusätzlich profitieren Teilverkäufer von der lebenslangen Sicherheitsgarantie der Deutschen Teilkauf, die Sie zum Beispiel vor versteckten Kosten schützt.

Fazit – das Wichtigste für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

  • Kleinigkeiten: Schon mit kleinen Veränderungen kann man seinen Teil zum Klimaschutz beitragen.
  • Ausprobieren: Es gibt verschiedene Wege, seinen Alltag nachhaltiger zu gestalten. Probieren Sie aus, was für Sie infrage kommt.
  • Immobilien-Teilverkauf: Der Immobilien-Teilverkauf ist eine komfortable Möglichkeit, um eine energetische Sanierung finanzieren zu können.
Marian Kirchhoff
Marian Kirchhoff
Sep. 2021
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